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Warum Toni

Was Patienten wirklich über KI-Telefonassistenten denken

Der KI-Assistent, der fast wie ein Mensch klingt: Toni.

1. Erreichbarkeit schlägt Technik

Patientinnen und Patienten bewerten KI-Telefonassistenten nicht danach, ob „KI“ im Spiel ist, sondern danach, ob ihr Anliegen zuverlässig aufgenommen wird.Typische Erwartungen sind:

  • schnell durchkommen,
  • nicht in Warteschleifen hängen und
  • und das Gefühl haben, dass sich jemand kümmert.

Wenn diese Punkte erfüllt sind, tritt die Technik in den Hintergrund. Entscheidend ist nicht, wer abnimmt, sondern was danach passiert.

2. Die Stimme macht den Unterschied

Ein zentraler Faktor für die Akzeptanz ist die Art der Ansprache. Viele Patientinnen und Patienten reagieren sensibel auf unnatürliche, abgehackte oder eindeutig „computerhafte“ Stimmen.Deshalb wurde der Voicebot Toni bewusst so gestaltet, dass er:

  • ruhig,
  • freundlich
  • und natürlich klingt.

Er spricht verständlich, ohne technische Härte oder eine monotone Computerstimme. Diese Natürlichkeit ist entscheidend, denn sie senkt Hemmschwellen – besonders bei älteren oder unsicheren Patientinnen und Patienten. In der Praxis zeigt sich: Je menschlicher die Stimme wahrgenommen wird, desto höher ist die Gesprächsbereitschaft.

3. Akzeptanz entsteht durch Orientierung und Kontrolle

Ein häufiger Einwand gegenüber KI-Telefonassistenten ist die Sorge, „nicht mehr durchzukommen“ oder im System steckenzubleiben.Deshalb gilt bei PraxisToni ein klares Prinzip: Der Voicebot ist immer Teil eines transparenten Prozesses und nicht das Ende der Kommunikation.Patientinnen und Patienten wissen:

  • Ihr Anliegen wird aufgenommen,
  • strukturiert erfasst
  • und im Praxisteam sichtbar gemacht.

Besonders wichtig: Bei dringenden Fällen oder Notfällen besteht jederzeit die Möglichkeit, sich an eine MFA in der Praxis weiterleiten zu lassen. Diese Option schafft Sicherheit und ist ein zentraler Akzeptanzfaktor.Zusätzlich zeigt die Praxis:
Akzeptanz steigt deutlich, wenn Patientinnen und Patienten aktiv über den Einsatz des KI-Telefonassistenten informiert werden – etwa durch einen kurzen Hinweis in der Praxis, auf der Website oder im Anruf. Wer versteht, warum der Assistent eingesetzt wird und dass ein menschliches Team dahintersteht, fühlt sich besser abgeholt.

4. Strukturierte Tickets statt verlorener Informationen

praxisToni bietet mehr als nur eine reine Telefonannahme. Anfragen werden:

  • nicht nur entgegengenommen,
  • sondern auch automatisch strukturiert.
  • und als Tickets im System abgelegt.

Für Patientinnen und Patienten bedeutet das:

  • kein mehrfaches Erklären,
  • es gibt weniger Missverständnisse,
  • und ein höheres Vertrauen, dass ihr Anliegen nicht untergeht.

Viele Praxen berichten, dass Patient:innen positiv reagieren, wenn ihnen klar wird: „Mein Anliegen ist erfasst und wird bearbeitet.“

5. Mensch bleibt Mensch – Technik unterstützt

Ein häufiger Wunsch von Patientinnen und Patienten ist: „Ich möchte im Zweifel mit einem Menschen sprechen.“praxisToni trägt dem Rechnung:

  • Routinethemen werden effizient vorstrukturiert.
  • Komplexe oder sensible Anliegen werden hingegen gezielt an das Praxisteam übergeben.

Das Ergebnis: MFA haben mehr Zeit für persönliche Gespräche – genau dort, wo sie wirklich gebraucht werden. Für Patientinnen und Patienten ist das spürbar, selbst wenn sie zunächst mit dem Voicebot sprechen.

6. Unterschiedliche Patientengruppen, ein gemeinsamer Nenner

Anrufende haben unterschiedliche Erwartungen an die telefonische Erreichbarkeit einer Praxis. Während digital-affine Menschen eine schnelle und klare Kommunikation schätzen, legen ältere Patientinnen und Patienten besonderen Wert auf eine freundliche Ansprache. Berufstätige wiederum profitieren von einer zeitunabhängigen Erreichbarkeit.Unabhängig davon gilt für alle: Anrufe sollen zuverlässig entgegengenommen, verständlich erfasst und bei Bedarf an das Praxisteam übergeben werden. Genau hier setzt praxisToni an – und sorgt dafür, dass kein Anliegen verloren geht.

Fazit: Vertrauen entsteht im Zusammenspiel

Patientinnen und Patienten erwarten keine perfekte KI.Sie erwarten:

  • gut erreichbar zu sein,
  • ernst genommen zu werden und im Zweifel einen Menschen zu erreichen.

praxisToni erfüllt genau diese Anforderungen:

  • einen natürlich klingenden, freundlichen Voicebot,
  • strukturierte Tickets für klare Abläufe,
  • und die jederzeitige Möglichkeit zur Weiterleitung an das Praxisteam.

So wird der KI-Telefonassistent nicht als Barriere, sondern als ruhiger, verlässlicher erster Kontaktpunkt im Praxisalltag wahrgenommen.

KI-Telefonassistenz, die Patient:innen mitnimmt – und Praxisteams entlastet

praxisToni verbindet einen natürlich klingenden Voicebot mit einem strukturierten Ticketsystem und klaren Übergaben an das Praxisteam. So bleiben Praxen erreichbar, Patientinnen und Patienten fühlen sich gut aufgehoben – und MFA gewinnen spürbar mehr Ruhe im Arbeitsalltag.
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Individuelle Beratung für Ihre Praxis

Wir zeigen Ihnen, wie Sie den KI-Telefonassistenten in Ihrer Arztpraxis nutzen können – unverbindlich und kostenfrei.

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Häufig gestellte Fragen

Kann ich praxisToni testen?

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Ja, Sie können praxisToni 7 Tage lang kostenlos und mit vollem Funktionsumfang ausprobieren. Nach Ablauf der Testphase endet die Nutzung automatisch. Um Kunde zu werden, genügt es, Ihre Zahlungsdaten im Ticketsystem zu hinterlegen. So können Sie die digitale Telefonassistentin nahtlos weiter nutzen.

Wie integriere ich den Telefonassistenten praxisToni in meine Praxis?

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Die Einrichtung ist schnell und unkompliziert: Sie erhalten eine persönliche praxisToni-Rufnummer, auf die Sie Ihre Anrufe einfach weiterleiten. Schon übernimmt Toni – Ihre digitale Telefonassistentin – die Kommunikation.

Für welche Anfragen ist praxisToni geeignet?

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praxisToni unterstützt Ihre Patienten bei:

  • Terminvereinbarungen
  • Rezept- und Überweisungswünschen
  • Auskünfte zu medizinischen Befunden
  • allgemeinen Informationen (z. B. Öffnungszeiten)

In dringenden Fällen wird der Anruf automatisch an Ihre Praxis weitergeleitet.

Kann ich praxisToni individuell anpassen?

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Ja, praxisToni lässt sich flexibel auf die Bedürfnisse Ihrer Praxis abstimmen – sowohl inhaltlich als auch funktional.

Wann ist praxisToni erreichbar?

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praxisToni ist rund um die Uhr für Ihre Patienten da – 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche.

Ist praxisToni datenschutzkonform?

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Ja, praxisToni erfüllt alle Anforderungen der DSGVO. Die Datenverarbeitung erfolgt auf Servern in Europa. Personenbezogene Daten werden ausschließlich für Rückrufzwecke gespeichert und nach spätestens 90 Tagen gelöscht.

Müssen meine Mitarbeitenden geschult werden?

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Nein, eine Schulung ist nicht erforderlich. Die Benutzeroberfläche ist intuitiv gestaltet. Nach der Einrichtung Ihres Accounts und der Weiterleitung auf die praxisToni-Nummer ist alles startklar.

Gibt es eine Demo-Version?

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Aktuell gibt es keine Demo-Version. Stattdessen finden Sie hier ein Tutorial, das Ihnen die Nutzung des Ticketsystems einfach erklärt.

Welche Vorteile hat ein Telefonassistent für meine Arztpraxis?

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Ein Telefonassistent entlastet Ihr Praxisteam von Routinetätigkeiten am Telefon, verbessert die Erreichbarkeit Ihrer Praxis, reduziert Wartezeiten für Patientinnen und Patienten und sorgt für klar strukturierte Abläufe – vom Eingang der Anfrage bis zur Bearbeitung im Ticketsystem.

Lohnt sich ein Telefonassistent auch für kleinere Arztpraxen?

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Ja. Gerade kleinere Praxen profitieren davon, dass Anrufe automatisch angenommen und strukturiert erfasst werden. So bleibt mehr Zeit für die Behandlung, auch wenn die Telefonlast auf wenige Mitarbeitende verteilt ist.

Ist der Telefonassistent für verschiedene Fachrichtungen geeignet?

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praxisToni kann in Hausarztpraxen, Facharztpraxen und MVZ eingesetzt werden. Die Dialoge des Telefonassistenten lassen sich flexibel an Ihre Fachrichtung und Ihre Praxisabläufe anpassen. Sie entscheiden selbst, welche Anrufe Ihre Praxis erreichen sollen. Ihr Praxis-Admin nimmt die Einstellung ganz einfach im Ticketsystem vor.

Beispiel:
In einer Facharztpraxis mit sehr begrenzten GKV-Kapazitäten fragt praxisToni im Gespräch, ob der Patient gesetzlich oder privat versichert ist. Sind z. B. für GKV-Patienten aktuell keine Termine frei, informiert der Voicebot freundlich und klar darüber. Sind Termine verfügbar, hilft praxisToni bei der Anfrage. So wird Ihr Team entlastet – und Patienten wissen direkt, woran sie sind.